Abartig
Wort für sexuelle Praktiken, die von der gesellschaftlichen Norm als abweichend angesehen werden. Nutzung sensibel mit Kontext und relativierenden Begriffen.
Abspritzen / Samenerguss
Begriff für den Ausstoß von Samenflüssigkeit beim Orgasmus. Die Intensität variiert, manchmal ohne sichtbares „Spritz“-Phänomen.
Abstinzenz / Enthaltsamkeit
Verzicht auf sexuelle Aktivitäten. Motivationen können religiös, gesundheitlich oder persönlich sein.
Abstrich
Medizinischer Eingriff zur Entnahme von Zellmaterial (z. B. im Genitalbereich) zum Nachweis von Infektionen oder Zellveränderungen.
Abtreibung
Beendigung einer Schwangerschaft in einem medizinisch kontrollierten Verfahren. Gesetzliche Regelungen unterscheidet sich je nach Land.
Adamsapfel
Vorsprung im Hals, hervorgerufen durch den Kehlkopf. Bei Männern meist stärker ausgeprägt, wird im Pubertätsprozess größer.
Affäre
Sexuelle oder romantische Beziehung außerhalb einer bestehenden Partnerschaft. In der Regel heimlich und oft mit emotionalen Konflikten belastet.
After / Anus
Ausscheidungsöffnung des Verdauungstrakts. Kann auch als erogene Zone genutzt werden. Bei sexueller Nutzung Hygiene und Gleitmittel sind wichtig.
AIDS / HIV
AIDS = erworbenes Immunschwächesyndrom, ausgelöst durch HIV. HIV kann durch ungeschützten Sex oder Blutkontakt übertragen werden. Schutz durch Kondome, PrEP oder sauberes Equipment möglich.
Akne
Hauterkrankung, die oft in der Pubertät auftritt. Hormone beeinflussen Talgproduktion. Keine direkte sexuelle Bedeutung, aber häufig in Körperbild-Diskussionen präsent.
Amenorrhö
Ausbleiben der Menstruation über einen längeren Zeitraum. Ursachen: hormonelle Störungen, Stress, Untergewicht oder Gesundheitsprobleme.
Androgynie
Geschlechtsausdruck, bei dem Merkmale typischerweise männlichen und weiblichen Geschlechts kombiniert werden. Kein Hinweis auf sexuelle Orientierung.
Andrologie
Wissenschaftsbereich, der sich mit männlicher Gesundheit, männlichen Geschlechtsorganen und Fortpflanzung befasst.
Anilingus / Rimming
Orale Stimulation des Anus. Hygienemaßnahmen sind essenziell, da Anus Bakterien enthält, die Infektionen verursachen können.
Anmachen / Anbaggern
Flirtverhalten, mit dem sexuelle Absichten signalisiert werden. Kann respektvoll oder aufdringlich ausfallen.
Anorgasmie
Unfähigkeit, beim Sex oder bei Selbststimulation einen Orgasmus zu erreichen, obwohl die Erregung vorhanden ist. Ursachen vielfältig (körperlich, psychisch).
Antibabypille / Pille
Hormonelles Verhütungsmittel, das in verschiedenen Formen angeboten wird. Wirkung, Risiken und Nebenwirkungen sollten ärztlich erklärt werden.
Asexuell
Sexuelle Orientierung, bei der keine oder sehr geringe sexuelle Anziehung zu anderen existiert.
Aufklärungsunterricht
Bildungsformat, in dem Sexualität, Fortpflanzung und Beziehungsthemen systematisch vermittelt werden (Schule, Workshop etc.).
Ausfluss / Scheidenausfluss
Normale Schleimproduktion der Vagina, variiert im Zyklus. Farb- oder Geruchsveränderungen können auf Infektionen hindeuten.
BDSM (siehe auch Bondage, Dominanz etc.)
Sammelbegriff für erotische Praktiken mit Macht, Kontrolle, Schmerz oder Unterwerfung. Kommunikation, Einvernehmlichkeit und Sicherheitsmaßnahmen elementar.
Bestialität / Zoophilie
Sexuelle Anziehung zu Tieren. In praktisch allen Ländern verboten und ethisch abgelehnt. Nur in Aufklärung genannt.
Bisexuell
Sexuelle Anziehung zu mehr als einem Geschlecht. Intensität und Präferenz können variieren.
Deepthroat
Form des Oralverkehrs, bei der Penis oder Sexspielzeug tief in den Rachen eingeführt wird. Kann starkes Würgen oder Unwohlsein auslösen — sollte nur mit Einverständnis und vorsichtig praktiziert werden.
Demisexuell
Sexuelle Anziehung entsteht erst nach einer starken emotionalen Bindung.
Dirty Talk
Erotische Sprache vor oder während sexueller Handlungen, um Erregung zu steigern. Grenzen, Vorlieben und Consent vorher klären.
Dogging
Sexuelle Begegnungen an öffentlichen Orten mit Zuschauern. Rechtliche Konsequenzen und Einverständnis aller Beteiligten kritisch.
Double Penetration
Zwei Penetrationen gleichzeitig in unterschiedliche Körperöffnungen (z. B. Vagina und After). Erfordert Kommunikation, Vorbereitung und Gleitmittel.
Drag / Drag King / Drag Queen
Künstlerische Performance mit extremem Geschlechtsausdruck durch Kleidung, Make-up, Verhalten. Kann ästhetischen, erotischen oder politischen Charakter haben.
Edgeplay
Risikoreiche BDSM-Praktiken, die über Komfortzonen hinausgehen. Sicherheitsvorkehrungen, Erfahrung und klare Signale (z. B. Safe-Word) unerlässlich.
Ekshibitionismus / Exhibitionismus
Sexuelle Erregung durch das Zeigen des eigenen Körpers oder der Sexualität vor anderen. Öffentliches Exhibitionieren ohne Einwilligung ist strafbar.
Exkrementophilie / Coprophilie
Sexuelle oder erotische Faszination für Fäkalien. Gesundheits- und Hygienerisiken sehr hoch; in vielen Kulturen tabuisiert.
Facesitting
Sexuelle Praktik bei der eine Person mit dem Gesäß im Gesicht einer anderen sitzt. Atmung und Komfort sind wichtige Aspekte.
Fetischismus
Sexuelles Interesse an bestimmten Objekten, Materialien, Körperteilen oder Situationen. Solange einvernehmlich, körperlich sicher und psychisch gesund, meist unproblematisch.
Fisting
Einführung der Fäuste oder mehrere Finger in die Vagina oder den After. Sehr vorsichtig vorgehen, Gleitmittel, Vorbereitung und ggf. medizinische Risiken beachten.
Flotter Dreier / Gruppensex
Sexuelle Handlung mit drei oder mehr Personen. Regeln der Kommunikation, Schutz vor STIs und Einverständnis aller sind essenziell.
Frottage / Reiben / Frotteurismus
Sexuelle Stimulation durch Reibung – mit Kleidung, Körpern oder Oberflächen. Frotteurismus kann illegal sein, wenn keine Zustimmung besteht.
Gangbang
Sexuelle Handlung, bei der mehrere Personen nacheinander oder gleichzeitig mit einer Person Sex haben. Organisation, Einverständnis und Safer Sex sind entscheidend.
Genderfluid
Person, deren Geschlechtsidentität sich über Zeit oder in Situationen verändert. Kein direkter Zusammenhang zur sexuellen Orientierung.
Genitalien
Äußere und innere Geschlechtsorgane. Umfassen bei Frauen u. a. Vulva, Vagina, Klitoris; bei Männern Penis, Hoden und Prostata.
Gleitmittel
Substanz, die Reibung beim Sex reduziert. Es gibt wasser-, silikon- und ölbasiertes Gleitgel. Auswahl nach Art der Aktivität und Material der Toys.
Gloryhole
Öffnung in einer Wand, meist in Sex-Clubs oder Toiletten, für anonymen Oral- oder Geschlechtsverkehr. Hygiene- und Sicherheitsaspekte beachten.
Goldener Regen / Urophilie
Sexuelle Erregung durch Urin oder das Urinieren auf den Partner. Hygienische Risiken bestehen, vorherige Einigung ist notwendig.
Gruppensex
Sexuelle Aktivität mit mehreren Personen gleichzeitig. Wird häufig als „Orgie“ oder „Gangbang“ bezeichnet. Erfordert klare Regeln und Grenzen.
Handjob
Stimulation des Penis mit der Hand. Gleitmittel verbessert Komfort und verhindert Hautirritationen.
Heterosexuell
Sexuelle Anziehung zu Personen des anderen Geschlechts.
Homosexuell
Sexuelle Anziehung zu Personen des gleichen Geschlechts. Bezieht sich auf Männer (schwul) und Frauen (lesbisch).
Hypnosefetisch / Hypnofetisch
Erregung durch Kontrollverlust oder hypnotische Suggestion. In der BDSM-Szene verbreitet, nur mit Vertrauen und klarem Konsens.
Infektion / STI
Übertragbare Krankheiten (z. B. Chlamydien, HIV, Syphilis). Schutz durch Kondome, Tests und Aufklärung.
Insufflation / Drug Play
Verwendung von Drogen in sexuellen Kontexten („Chemsex“). Hohe körperliche Risiken, kein sicherer Sex unter Einfluss garantiert.
Intersexuell / Intergeschlechtlich
Menschen, deren biologische Geschlechtsmerkmale nicht eindeutig männlich oder weiblich sind. Hat nichts mit Transidentität zu tun.
Intimrasur
Entfernung der Schambehaarung aus ästhetischen oder hygienischen Gründen. Sanfte Rasurtechniken und Pflegeprodukte vermeiden Hautreizungen.
Inzest
Sexuelle Handlungen zwischen engen Blutsverwandten. In Deutschland strafbar (§173 StGB). Erwähnung nur zu Aufklärungszwecken.
Joggingfetisch
Sexuelle Erregung durch Beobachtung oder Durchführung von Sportarten, insbesondere Joggen. Gehört zu den weniger verbreiteten Paraphilien.
Jungfräulichkeit
Zustand, in dem eine Person noch keinen vaginalen, analen oder oralen Geschlechtsverkehr hatte. Bedeutung kulturell unterschiedlich interpretiert.
Kamasutra
Historischer indischer Text über Liebe, Sexualität und Intimität. Heute Sammelbegriff für verschiedene Stellungen und Liebestechniken.
Kink
Nicht-normative sexuelle Vorlieben oder Praktiken außerhalb konventioneller Sexualität. Kann z. B. BDSM, Rollenspiele, Fetische umfassen.
Knebel / Gag Play
BDSM-Praktik, bei der der Mund der submissiven Person teilweise oder vollständig blockiert wird. Kommunikation und Sicherheitszeichen sind Pflicht.
Koprophilie
Sexuelle Vorliebe für Fäkalien. Stark tabuisiert, gesundheitlich riskant, nur zu Aufklärungszwecken genannt.
Küssen
Allgemein als Zeichen von Zuneigung und Intimität verstanden. Verschiedene Formen (z. B. French Kiss) können erotischen Charakter haben.
Latexfetisch
Sexuelle Vorliebe für Latexkleidung oder -materialien. Häufig mit visueller und taktiler Erregung verbunden.
Lesbe
Frau, die Frauen sexuell und/oder romantisch anziehend findet.
Liebesspiel / Vorspiel
Sexuelle Handlung vor dem Geschlechtsverkehr, die Erregung steigert. Kann Küssen, Streicheln, Oralverkehr oder Rollenspiele beinhalten.
Lustschmerz / Masochismus
Lustgewinn durch Schmerz oder intensives sexuelles Spiel. Bestandteil von BDSM, immer mit klarer Absprache und Safe-Word.
Luststeigerung
Methoden oder Techniken, die sexuelle Erregung erhöhen. Kann durch Kommunikation, Umgebung, Stimuli oder Fantasie erfolgen.
Masochismus
Sexuelle Erregung durch Schmerz, Demütigung oder Unterwerfung. Bestandteil von BDSM, immer mit Absprache und Safe-Word.
Masturbation
Selbststimulation der eigenen Genitalien zur sexuellen Erregung oder zum Orgasmus. Inkl. manueller Techniken oder mit Sexspielzeug.
Menstruation
Monatlicher Blutfluss bei Frauen im gebärfähigen Alter. Hat kulturelle, gesundheitliche und sexuelle Aspekte.
Microkink
Kleine oder leichte Kink-Praktiken, die in den Alltag integriert werden können. Kann z. B. leichte Fesselungen oder Rollenspiele umfassen.
Milking
Sexuelle Praktik, bei der gezielt Druck oder Massage angewendet wird, um Flüssigkeit aus den Genitalien (z. B. Prostata) zu stimulieren.
Mutual Masturbation / Gemeinsame Selbstbefriedigung
Sexuelle Handlung, bei der beide Partner sich gegenseitig masturbieren, oft zur Steigerung der Intimität.
Nekrophilie
Sexuelle Anziehung zu Leichnamen. In allen Rechtsordnungen verboten, ethisch nicht vertretbar, nur zu Aufklärungszwecken erwähnt.
Nipple Play / Bruststimulation
Erotische Stimulation der Brustwarzen. Variiert in Intensität und Technik. Sensibilität individuell unterschiedlich.
Non-Binary / Nicht-binär
Personen, die sich nicht ausschließlich als männlich oder weiblich identifizieren. Kann Einfluss auf sexuelle Selbstwahrnehmung haben.
Omnisexuell
Sexuelle Anziehung zu Menschen aller Geschlechter, mit Fokus auf Person statt Geschlecht.
Oralsex
Sexuelle Stimulation der Genitalien mit Mund, Lippen oder Zunge. Kann zu hohem Lustempfinden führen, Schutz vor STIs wichtig.
Orgasmus
Höhepunkt sexueller Erregung mit Muskelkontraktionen, gesteigerter Lustempfindung und oft Samenerguss bei Männern.
Orgasmuskontrolle / Edging
Technik, bei der der Orgasmus bewusst hinausgezögert wird, um Intensität zu steigern. Erfordert Kommunikation und Körperbewusstsein.
Orgie
Sexuelle Handlung mit mehreren Beteiligten gleichzeitig. In der Regel geplant, mit Einverständnis und Regeln für Safer Sex.
Pansexuell
Sexuelle Anziehung unabhängig vom Geschlecht oder der Geschlechtsidentität.
Paraphilie
Sexuelle Vorliebe für ungewöhnliche Objekte, Situationen oder Handlungen. Umfasst zahlreiche spezifische Fetische und Praktiken.
Passiv / Aktiv
Bezieht sich in der Sexualität auf die Rolle beim Geschlechtsverkehr oder in Rollenspielen. Aktiv führt, passiv empfängt.
Peep Show
Sexuelle Darbietung, bei der Zuschauer gegen Bezahlung zusehen. Kann live oder digital stattfinden.
Perversion
Historisch negativ konnotierter Begriff für abweichende sexuelle Praktiken. Heute meist als Synonym für Paraphilie verstanden.
Pet Play
BDSM-Praktik, bei der ein Partner eine Tierrolle annimmt. Kann Kostüme, Verhalten und Rollenspiel beinhalten.
Polyamorie
Beziehungskonzept, bei dem mehrere emotionale und sexuelle Beziehungen gleichzeitig geführt werden, mit Einverständnis aller Beteiligten.
Prostata-Stimulation
Erotische Stimulation der Prostata (männliches „G-Punkt“-Äquivalent) zur Luststeigerung. Kann manuell, mit Toys oder oral erfolgen.
Puppy Play
Form des Rollenspiels im BDSM, bei dem ein Partner eine Hundepersönlichkeit annimmt. Kann Erregung, Kontrolle und Fürsorge kombinieren.
Queer
Sammelbegriff für nicht-heterosexuelle und nicht-cisgender Personen. Politisch und kulturell wichtig, oft als Selbstbezeichnung genutzt.
Rimming / Anilingus
Orale Stimulation des Afters. Hygienemaßnahmen wichtig, da Bakterien vorhanden sind, die Infektionen auslösen können.
Rollenspiel
Sexuelle Praktik, bei der Partner Rollen einnehmen (z. B. Lehrer/Schüler, Arzt/Patient). Kann Fantasie und Erregung steigern.
Rubber Fetisch
Sexuelle Vorliebe für Kleidung oder Materialien aus Latex oder Gummi. Häufig mit visueller und taktiler Erregung verbunden.
Sadismus
Sexuelle Erregung durch Zufügen von Schmerz, Kontrolle oder Demütigung. Bestandteil von BDSM, nur mit Einverständnis und Safe-Word.
Sadomasochismus (S/M)
Kombination von Sadismus und Masochismus in einvernehmlichen sexuellen Spielen. Austausch von Macht und Lust durch Schmerz oder Dominanz.
Safe Word / Sicherheitswort
Vereinbartes Wort oder Signal, um sexuelle Handlungen sofort zu stoppen. Unabdingbar bei BDSM-Praktiken.
Sexting
Versenden erotischer oder sexueller Nachrichten, Bilder oder Videos über digitale Medien. Datenschutz und Zustimmung aller Beteiligten wichtig.
Sextoys
Sexspielzeuge wie Dildos, Vibratoren oder Plugs, die sexuelle Lust steigern können. Material, Hygiene und Zweck bestimmen Auswahl.
Slut-Shaming
Abwertendes Verhalten gegenüber sexuell aktiven Menschen, meist Frauen. Gesellschaftlich kritisch diskutiert.
Spanking
Erotische Form von körperlicher Züchtigung im BDSM oder als Lustspiel. Mit Einverständnis und Absprachen sicher praktizieren.
Striptease
Erotische Darbietung, bei der Kleidung verführerisch abgelegt wird. Kann privat oder professionell erfolgen.
Swinger
Paar oder Gruppe, die sexuelle Aktivitäten mit anderen Paaren oder Einzelpersonen gemeinsam ausübt. Kommunikation und Einverständnis sind entscheidend.
Tantum Rosa
Seltene Bezeichnung für erotische Rollenspiele mit starkem ästhetischen Fokus. Meist in BDSM-Kontexten genutzt.
Threesome / Dreier
Sexuelle Handlung mit drei Personen. Kann hetero-, homo- oder gemischt sein. Klare Absprachen und Safer Sex sind wichtig.
Transgender
Person, deren Geschlechtsidentität nicht mit dem bei Geburt zugewiesenen Geschlecht übereinstimmt.
Urophilie / Golden Shower
Sexuelle Erregung durch Urin oder das Urinieren auf den Partner. Hygienische Risiken bestehen, vorherige Einigung notwendig.
Voyer
Person, die Voyeurismus praktiziert. Kann sowohl einvernehmlich als auch strafbar sein, abhängig von der Situation.
Voyeurismus
Sexuelle Erregung durch das Beobachten anderer Personen beim Sex oder bei intimen Handlungen. Öffentliches Voyeurismus ohne Einverständnis ist strafbar.
Wetlook
Sexuelle Vorliebe für nasse Kleidung oder Körperoberflächen. Kann durch Wasser, Öl oder andere Flüssigkeiten erzeugt werden.
XXX
Bezeichnung für pornografische Inhalte, insbesondere Filme und Bilder mit expliziten sexuellen Darstellungen.
Zungenkuss / French Kiss
Kussform, bei der die Zunge aktiv in den Mund des Partners eingeführt wird. Oft Ausdruck großer Intimität und Erregung.
Zungenpiercing
Körpermodifikation im Bereich der Zunge. Kann bei Oralsex zusätzliche Reize erzeugen, erfordert aber hygienische Vorsicht.
Zweisamkeit
Intime Verbindung zwischen zwei Menschen. Kann sexuelle und emotionale Nähe umfassen.
